logocontainer-upper
Wir sind Inklusiv
logocontainer-lower
© Anna-Sophie Meyer / Erzbistum Paderborn
© Anna-Sophie Meyer / Erzbistum Paderborn
Glauben. Gemeinsam. Gestalten.

Zwei große Veränderungen eine gemeinsame Zukunft

Zwei große Veränderungen - eine gemeinsame Zukunft. Das Erzbistum Paderborn beginnt etwas Neues.

Zwei große Veränderungen - eine gemeinsame Zukunft

Das Erzbistum Paderborn beginnt etwas Neues.

Das Neue heißt Transformation.

Transformation bedeutet: Veränderung.

 

Dieser Veränderung hat zwei Teile:

  1. Die Veränderung der Seelsorge
  2. Die Veränderung der Verwaltung

 

  1. Veränderung in der Seelsorge:

Menschen glauben an Gott.
Menschen sollen auch in der Zukunft an Gott glauben.

 

  1. Verwaltungstransformation:
    Die Organisation der Kirche soll besser werden.
    Viele Menschen arbeiten in der Kirche.
    Die Menschen arbeiten ehrenamtlich in der Kirche.
    Oder sie arbeiten beruflich in der Kirche.
    Für diese Menschen soll die Arbeit einfacher werden.

Das Erzbistum Paderborn hat eine Bitte:

Macht alle bei der Veränderung mit!

Wir wollen zusammen an einer guten Zukunft arbeiten.

Wir wollen etwas Neues anfangen.

Die Veränderung hat ein gutes Ziel:

Es ist wichtig zu wissen:

Diese Veränderung hat ein gutes Ziel.

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz hat dazu eine Video-Botschaft gemacht.

Er sagt:

 

„Unsere Aufgabe ist das Evangelium weiter zu sagen.

Das Evangelium ist die frohe Botschaft.

Die frohe Botschaft ist:

Gott begleitet uns.

Er ist bei uns, auch wenn das Leben schwer ist.

Auch wenn alles anders wird.

Das ist unsere Aufgabe.

Wir machen das für uns.

Wir machen das für alle Menschen.“

 

Das bedeutet:

Die Kirche soll den Menschen helfen und ihnen Mut machen.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten.

Warum Veränderung?

Veränderung ist wichtig!
Wir alle sind ein Teil davon.

Damit wir eine Zukunft haben.

Wir verändern Seelsorge und Verwaltung

Das Erzbistum Paderborn hat Probleme:

– Es gibt weniger Personal.
Das heißt: Es arbeiten weniger Menschen in der Kirche

– Menschen verlassen die Kirche.
Das heißt: Sie sagen: Ich gehöre nicht mehr dazu.

– Die Verwaltung ist kompliziert.
Das heißt: Alles dauert lange und macht viel Arbeit.

 

Deshalb verändern wir uns in zwei Bereichen:

– In der Seelsorge.

– In der Verwaltung.

 

Vielleicht haben Sie Fragen:

Warum muss das alles passieren?

Was wird für mich anders?

Wird alles anders sein?

 

Wir sprechen mit Ihnen.

Wir sprechen mit Ihnen über Ihre Sorgen.

Wir gehen den Weg mit Ihnen zusammen.

Veränderung ist wichtig!

Darum brauchen wir Veränderung.

Damit der Glaube weitergeht.

Damit Glaube eine Zukunft hat.

Weitere Einträge

Inklusiv Kreuztracht- Prozession in Menden

Die Kreuztracht in Menden ist eine alte Tradition. Sie gibt es seit über 300 Jahren. Die Prozession findet jedes Jahr am Karfreitag statt. In diesem Jahr das erste Mal in Gebärdensprache. Herzliche Einladung. Weitere Infos im Text

Inklusiv Nacht der Lichter im Dom

Nacht der Lichter im Dom Paderborn – 27. Februar 2026 Am 27. Februar 2026 fand im Dom in Paderborn die Veranstaltung „Nacht der Lichter“ statt. Rund 1000 Menschen nahmen daran teil. Die besondere Atmosphäre im Dom war geprägt von vielen Kerzen und einer ruhigen, meditativen Stimmung.
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn

Inklusiv Inklusiver Gottesdienst am 1. Sonntag im Monat im Hohen Dom zu Paderborn

Jeden ersten Sonntag im Monat findet eine inklusive Eucharistiefeier im Hohen Dom zu Paderborn statt. Für gehörlose Menschen wird in DGS gedolmetscht. Sehbehinderte Menschen finden die Lieder zur Vorbereitung hier.